Biertest: Glückwünsche nach Bitburg – Das Craftwerk Festbier im Test!

Wo auch immer ich blogge, Bier spielt dann doch immer wieder eine wichtige Rolle. Im Moment sind es angesichts der Temperaturen vor allem frische Sommerbiere, die es mir angetan haben. So habe ich beim Treverer gerade über das Stone/Hanscraft Quince Essential Hazy Ale geschrieben, nun steht das Craftwerk Jubiläumsbier vor mir.

Craftwerk Bitburg, FestbierSeit 2013 betreibt man bei Bitburger nun bereits die aus der Versuchsbrauerei hervorgegangene Craft Beer-Sparte des Biergiganten, wo Braumeister und Hopfenfachmann Stefan Hanke seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. In der Region wurde man auf Festen, Festivals und in den Märkten zunehmend präsenter, und ich war immer sehr beeindruckt, wenn mit Jan Niewodniczanski sogar der Geschäftsführer Technik und Umwelt des Konzerns beim Trierer Bierfestival zwei Tage am Hahn stand. So viel Rückhalt im Unternehmen kann man sich wirklich nur wünschen!

Die Birthday-Edition ist auf 12.000 Flaschen limitiert. Mit 5,7% vol und 50 Bittereinheiten bringt das untergärige Festbier ordentlich Substanz ins Glas, wirkt aber insgesamt sehr gut ausgewogen. Eingebettet in einen cremigen Malzkörper sorgen mit Callista, Ariana und Citra drei Aromahopfensorten für eine sehr frische und fruchtige Note. Hinten kommt eine ganz leichte Herbe hervor. Für mich ist das bislang eines der rundesten Biere vom Craftwerk. Da freue ich mich auf jeden Fall schon auf die nächsten fünf Jahre!

Das Festbier wurde mir von der Brauerei zur Verfügung gestellt, was aber keinerlei Einfluss auf meine Beurteilung hatte. 

Bitburger Geschäftsführer Jan Niewodniczanski am Craftwerk-Stand beim 4. Trierer Bierfestival 2017

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